Insel Brač  
 
  Vlaška

 

Marina Vlaška
(43°19,7'N 016°26,2'E)

Neue Marina am Anfang der Bucht, in der auch Milna liegt.















Die Sanitäranlagen wurden 2011 erneuert und werden sehr gelobt.
  von W. Günzel:
Marina Vlaska, Milna (Brac): ruhige, nette, kleine Marina, freundliche Leitung; Sanitäranlagen gepflegt und in Ordnung. Etwas günstiger als die ACI-Marina. Fußweg in die Stadt, ca 5-10 Min., es gibt aber auch kostenlos Fahrräder zum Ausleihen.
 
  Milna

 



  ACI-Marina Milna (43°20' N  016°27`'E)

ACI Milna
Milna bb
21405  Milna (otok Brač )
Srednja Dalmacija (Rt Ploče - Lovište, Pelješac)
Hrvatska

Telefon: +385 21 636 306, +385 21 636 366
Fax: +385 21 636 272
E-mail:  m.milna@aci-club.hr
Web:  www.aci-club.hr
 

Idyllisch gelegene Marina direkt im Ort am Ende einer tiefen Bucht. Rechts neben der Marina eine Fischfabrik und eine Reparaturwerft für Fischkutter. Die Sanitäranlagen sind gepflegt, das Marinarestaurant entspricht dem Standard.


Achtung! An dieser Tankstelle befindet sich häufig Meerwasser im Diesel.

Im Ort gute Einkaufsmöglichkeit und gute Restaurants.

 

 

 

 

 

Hinweis von Rolf Rumpff: 
ACI-Marina Milna:
Murings sind an den Betonstegen (2 Stück quer zur Einfahrt) nicht parallel zum Schiff befestigt sondern über kreuz!! Wir hatten das "Glück" einer Mooring in der Schraube. Schuld war der Marinero, der mit einer Mooring gleich eine zweite mit angehoben hatte. Danach verschwand er natürlich auf nimmer wiedersehen. Da wir in der Vorsaison da waren, war im Hafen kein Taucher zu bekommen. Zufällig hatte ich vor der Hafeneinfahrt eine Tauchbasis gesehen (die aber eigentlich auch noch geschlossen war). Ein weiterer Zufall wollte es, dass der Basisbesitzer erschien und mir für 30 Euro eine Tauchausrüstung lieh. Als ausgebildeter Taucher war mir dann ohne Probleme Möglich den Schaden zu reparieren. Wir konnten uns des Eindrucks nicht erwehren, dass die Murings nicht ganz unbeabsichtigt so merkwürdig gelegt waren.
 

Im Ort Bobovišče (43°41,2'N 16°26,5'E)
Murings an der Pier, davor Festmachebojen mit Heckleinen.

Die Sanitäranlagen sind unzureichend.
Vor den Ort Luka (43°20,8'N 16°49,3'E) liegen Festmachebojen. Hier ist auch die Nutzung der Sanitäranlagen in den Liegegebühren eingeschlossen.
 
Bucht Lucice (43°18,3'N 16°27,0'E)
Großes Bojenfeld, die Bojen stehen jedoch sehr eng, so daß sich die Yachten berühren können. Dies ist gerade in der Hochsaison, wenn das Bojenfeld gut besucht ist, bei stärkerem Wind ein ernsthaftes Problem.
 
Hafen Bol (43°15,6'N 16°39,4'E)
Der Hafen wird renoviert und erweitert.
In direkter Nähe des Hafen Zlatni Rat, eine große, aus Sand bestehende Landzunge, die sich auch bei Badegästen besonderer Beliebtheit erfreut.
 
 

Restauranttipp von Klaus Heybach:
2 Empfehlungen für Bol auf Brac:

Solltet Ihr einen der raren Liegeplätze im Hafen erwischt haben und vor lauter Hunger nicht mehr laufen können, dann braucht Ihr Euch nicht großartig mehr anstrengen. Die Konoba Gust mit gemütlichem Ambiente und gutem Essen findet Ihr direkt in der Straße hinter dem Hotel Kastil in unmittelbarer Nähe des Hafens.

Wollt Ihr Euch Euer Essen erst noch verdienen und dabei auch noch sparen, müsst Ihr etwas laufen. Zunächst haltet Ihr Euch vom Hafen in östlicher Richtung die Uferstrasse entlang. Am Restoran Laguna geht es auf der Straße den Anstieg hoch, dann rechts und schließlich links die Strasse weiter hoch. Wenn diese Straße dann einen Linksbogen macht findet Ihr schon bald auf der rechten Seite die Konoba Mendula. Aber schleppt bitte nicht diese Perle von Köchin als Smut auf Euren Kahn, die braucht für ihre Kunst die Inspiration ihres Angetrauten.

Olivenölmuseum
Im Dorf Mirca im Norden der Insel Brač hat das erste dalmatinische Museum der Ölindustrie eröffnet. Mirca ist für seine Künstler und natürlich für die Olivenbauern bekannt. Das Museum befindet sich in einer 50 Jahre alten Ölfabrik. Zwischen alten Maschinen sind Fotografien und Olivenprodukte vom Öl bis zur Seife ausgestellt.
Zurzeit beginnt dort die Ausbildung der zukünftigen Führer, welche Touristen durch die Olivenhaine und Ölfabriken führen sollen. Dabei werden die Gäste vieles über die Geschichte des Olivenanbaus und die gesundheitlich förderliche Wirkung des Olivenöls erfahren.
In Planung ist auch eine „Olivenstraße“, auf der die Touristen die lange Tradition des Olivenanbaus und der Ölproduktion auf Brač noch besser kennen lernen können. Die 300 Einwohner Mircas leben überwiegend von Landwirtschaft und Fischfang, einige vom Tourismus. Im oberen Dorfteil kann man alte Steinhäuser mit gepflasterten Innenhöfen bewundern. Den unteren Teil am Meer haben Touristenappartements und Restaurants in den vergangenen Jahren mit neuem Leben erfüllt. Auf Brač werden täglich 200.000 Oliven verarbeitet. Die hiesigen Olivenbauern haben zuletzt zahlreiche Preise für den ökologischen Anbau und die Qualität des Öls gewonnen.